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Interessante Themen rund um die E-Mobilität... Akku, Versicherung, gesetzliche Regelungen, Erfahrungsberichte usw.

 



GESCHICHTE PUR

Per "Teufelsgefährt" durch die Stadt
Urahn der E-Scooter floppte schon vor 100 Jahren ...

erschienen SPIEGEL GESCHICHTE von der Autorin

Frau Dr. Katja Iken

Beliebt bei Gangstern, Postboten, Suffragetten: Mit Tempo 30 knatterten erste Stehroller schon 1915 über die Straßen. In Deutschland war's ein klobiges Klappmodell von Krupp - mit Merkel-Motor.


Am sinnlichsten verhohnepiepelten die Franzosen das neue Gadget aus Übersee: Eine Zeichnung von 1921 in der französischen Erotikzeitschrift "La Vie Parisienne" zeigt eine schmale Schönheit auf einem Roller. Frohgemut klammert sie sich an den Lenker, das Kleid flattert im Fahrtwind. Vor ihr auf dem Trittbrett sitzt ein splitternacktes Wesen mit Blumen im Haar und Flügeln auf dem Rücken.


"L'amour est mon moteur", steht unter der Zeichnung, "die Liebe ist mein Motor". Amor als Antriebskraft? Das galt zwar für die Leser von Herrenmagazinen - aber nicht für den Roller: Ein schnöder Einzylinder-Viertaktmotor, entwickelt vom deutschstämmigen Tüftler Joseph F. Merkel, brachte das Gefährt auf Touren.

Zwei Räder, dazwischen ein Trittbrett mit Lenkstange und fertig war das Autoped - Urahn des modernen E-Scooters. Um 1915 brachte die New Yorker Firma Autoped Company of Long Island City ihren (freilich benzinbetriebenen) Roller auf den Markt. E-Mobile standen zu Beginn des Jahrhunderts zwar höher im Kurs als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor - doch waren die erforderlichen Akkus für einen Scooter damals noch zu schwer und sperrig.

"Arglist eines Aals"
Euphorisch priesen die Hersteller ihr "Motor-Vehikel für Millionen" als Lösung sämtlicher Transportprobleme: Das gut 30 Stundenkilometer schnelle Autoped mit 1,5 PS sei das "ideale Kurzstreckenfahrzeug", um Arbeitnehmer zum Job zu bringen. Oder Hausfrauen zum Einkaufen, Ärzte zum täglichen Hausbesuch, Kinder zur Schule, Händler zum Kunden.
Historische Scooter: "In Zukunft muss niemand mehr laufen"

"Alle werden sich am Komfort und Genuss von Autopeding erfreuen", lautete das Werbeversprechen. US-Flugpionierin Amelia Earhart promotete den Roller in Zeitungsannoncen gar mit dem Slogan: "In Zukunft muss niemand mehr laufen."
In New York und anderen Städten setzte die Post die Gefährte zum Ausliefern von Briefen und Paketen ein; auch kriminelle Banden sollen die Roller laut US-Medien gern benutzt haben, um der Polizei davonzubrausen. Fans feierten den Scooter als Synonym für Freiheit und Modernität, die Gegner wehrten sich - ähnlich wie heute - mit Inbrunst dagegen.


So schrieb etwa der "New York Herald" im Oktober 1916: "Einmann-Teufelsgefährt könnte das städtische Leben mit neuem Terror überziehen." Als "hochmütigen Nachfahren des Jungs-Spielzeugs" bezeichnete das Blatt das Autoped, mit dem "Gemüt eines ungezähmten Pferds und der Arglist eines Aals".


Das neue Verkehrsmittel sei lächerlich, gefährlich und lästig, so die Kritik. Dabei wurden im Zuge der ersten Scooter-Ära in den USA nur wenige Tausend Exemplare produziert, schätzt US-Technikhistoriker Peter Norton, Professor an der University of Virginia. Dennoch habe der Unmut der nicht motorisierten Masse sich auch gegen den Motorroller gerichtet. Und Sozialneid die Wut weiter angefacht: Das mit 100 Dollar (entspricht heute rund 2350 Dollar) recht teure Gefährt konnte sich vor allem die Elite leisten.


Tumult im Hyde Park
Im Laufe des Ersten Weltkrieges schwappte der Scooter-Trend nach Europa, wo selbstbewusste Early Adopter ihn als schickes Accessoire spazieren fuhren. Menschen wie die US-Schauspielerin Shirley Kellogg, die im Januar 1917 laut der britischen Zeitschrift "Motor Cycling" für Tumult sorgte, als sie mit einem Autoped durch den Londoner Hyde Park knatterte, bis ein Polizist sie anhielt.
Auch die britische Wahlrechtsaktivistin Florence Priscilla Norman cruiste im Ersten Weltkrieg auf zwei Rädern durch Londons Straßen. Ein Foto von 1916 zeigt die Baronstochter im wallenden Mantel, kerzengerade steht sie auf dem Trittbrett ihres Motorrollers - ein Geburtstagsgeschenk ihres Mannes, des liberalen Abgeordneten Sir Henry Norman. Her mit dem Frauenwahlrecht, so die Botschaft, sonst brausen wir euch auf und davon!



Granaten zu Rollern 

Early Adopter auf dem Krupp-"Motorläufer" (um 1920) Foto: Alfred Gross/ ullstein bild
Nach Deutschland gelangte der US-Scooter erst nach Kriegsende. Stahlbaron Krupp stellte einen 1,30 Meter langen "Motorläufer" ab 1919 in Lizenz her. "Das Fahrzeug gehörte ebenso wie die Kruppschen Registrierkassen zu den Friedenserzeugnissen, auf die sich die Firma verlegt hatte, nachdem es mit dem Kanonenschmieden zunächst vorbei war", schrieb der SPIEGEL 1955 . Schwerter zu Pflugscharen, Granaten zu Scootern.
"Billig, sicher und bequem"


Als "Glied zwischen dem Motorrad und dem gewöhnlichen Fahrrad" schließe der Krupp-Roller eine wichtige Marktlücke, sei einfach zu bedienen sowie "billig, sicher und bequem", schrieb ein Redakteur der "Kruppschen Monatshefte" im August 1920.


Im Unterschied zum US-Urmodell hatte der in Essen produzierte "Motorläufer" einen klobigen Sattel und eine Pferdestärke mehr, ansonsten war das Prinzip gleich. Auch der "Motorläufer" verfügte über einen Frontantrieb, Auskuppeln und Bremsen erfolgte durch Zurücklegen der Lenkstange, man beschleunigte durch leichtes Nach-Vorn-Lehnen.


Das Foto eines - recht verkrampft wirkenden - Herren demonstrierte, wie angeblich mühelos sich das zusammenklappbare Modell in die Wohnung hieven ließ. "Im Verkehrsbild der deutschen Städte dürfte sich bald in wachsender Zahl der Kruppsche Motorroller zeigen und ein 'gewichtig Wörtlein im zukünftigen Verkehrsleben mitreden'", prophezeite die Werkszeitschrift 1920. Und lag damit komplett daneben.
Nach drei Jahren ausgerollt


Denn der Krupp-Roller floppte, trotz tadellosem Merkel-Motor. Und obwohl Unternehmenserbe Alfried Krupp von Bohlen und Halbach höchstpersönlich damit durch die Gegend brauste. Teenager Alfried stand laut Historiker Ralf Stremmel vom Krupp-Archiv sogar für einen Roller-Werbefilm vor der Kamera. Es half nichts: 1922 stellte Krupp die Produktion nach nur drei Jahren wieder ein.


Wie viele "Motorläufer" der Rüstungsriese insgesamt herstellte, konnte auch Stremmel nicht ermitteln. Dass er sich am Markt nicht durchsetzte, habe nach zeitgenössischen Erklärungen vor allem an den schlechten Straßenverhältnissen gelegen. Dazu kam die Wirtschaftskrise der Weimarer Republik.


Heißer Ritt auf dem Flitzereifen
Auch in seinem Herkunftsland war dem Scooter-Urahn kein Erfolg beschieden - das Autoped wurde nur bis 1921 produziert. US-Historiker Norton zufolge lag das am hohen Preis und an der unbequemen Handhabung: "Sie waren zu teuer, um sie vor der Tür stehen zu lassen, und zu schwer, um sie nach drinnen zu tragen."
Zudem seien die Ur-Scooter langsam und laut gewesen, der Fahrer habe sein Gefährt zum Starten mühsam anschieben müssen, jede Bodenwelle gespürt. "Vierrädrige Fahrzeuge machten damals das Rennen um die Vorherrschaft auf der Straße", so Norton. Zumal die frühen Rollerfahrer gar nicht wussten, wo sie überhaupt fahren sollten: "Auf der Fahrbahn war es für die Autopeds zu stressig, auf dem Bürgersteig zumeist verboten" - ganz ähnlich wie anno 2019.
Und Frauenrechtlerin Florence Norman, Trägerin des britischen Ritterordens und Ikone der allerersten Scooter-Ära? Sogar die britische Suffragette stieg vom Zwei- aufs Vierrad um: Statt würdevoll auf ihrem geparkten Scooter zu posieren, engagierte sich Norman im Zweiten Weltkrieg für die Not leidende Bevölkerung - und ratterte mit einer mobilen Feldküche durch Londons Straßen.

QUELLE: SPIEGEL GESCHICHTE von Frau Dr. Katja Iken


Kommentar: Mittlerweile zeigt sich auf der Welt ein anderer Trend, leider mussten dazu erst 100 Jahre vergehen! Gehen Sie mit uns in die spannende und emissionsfreie Zukunft....  Ihr Klaus W. v. Emobil Wiedenmann






INFORMATIVES 

ABHANDLUNG 

 E-MOBILITÄT

Und der innere Widerstand Ω

Interessant ist das Thema allemal, wenn auch vorurteilsbehaftet wie kein anderes.



Im Gespräch mit Leuten die „Ahnung“ haben wird sehr schnell klar, dass man leider sehr viel Fehlinformationen oder Halbwahrheiten verinnerlicht hat und somit bei dem Thema Elektromobilität sofort Bilder von brennenden, nicht löschbaren Autos, Kinderarbeit und Entsorgungsproblemen in den Kopf bekommt.



Ich habe erfahren, dass man bei den E-Fachleuten von 3 Welten spricht.



Die alte, neue und zukünftige Welt! Das in der Vergangenheit, der alten Welt, viele Fehler gemacht wurden ist wie in vielen anderen techn. Bereichen in den „Kinderschuhen“ ein Stück weit verständlich. Wichtig ist nur das man aus Fehlern lernt und sich weiterentwickelt. Dies scheint geschehen wenn man sich die zweite, die neue Welt ansieht.



In dieser werden z.B. Lithium Ionen Akkus bis 70% recycelt! Möglich wären sogar 90%! Die Akkus werden geschreddert, die Materialien getrennt, bis auf ein Restpaket die sog. Black Mas, ein Restpaket von Verbundmaterialien die nur unter hohem energieaufwand (ca. 1800 Grad Celsius) in seine einzelnen Bestandteile zerlegt werden kann.
Da haben wir`s wieder werden nun die „Gegner“ aufschreien, aber weit gefehlt! Hier wird gesammelt! Und zwar so lange bis der sog. kritische Punkt erreicht ist und soviel Black Mass vorhanden ist das sich der Aufwand lohnt und rentabel und nachhaltig getrennt werden kann. Und zwar wie beschrieben mit dem hohen Energieaufwand der aber wiederum verschwindend gering wird, wenn man beachtet, dass bei der Verbundteiletrennung chemische Prozesse entstehen, die wiederum hohe thermische Energie (Hitze) freisetzen, die für alle möglichen Bereiche eingesetzt werden können (Fernheizung, Stromgewinnung etc.)



Die Gegner dieser umweltfreundlichen neuen Technologie der E-Mobilität führen auch immer das Thema Herstellung ins Feld, Herkunft Rohstoffe, Herstellung Batterien etc.  sind die Schlagworte! Auch hier ist in der „neuen Welt“ Ordnung und Regelwerk in Form von diversen Gesetzen eingekehrt wie zB auf EU-Ebene das KREISLAUFWIRTSCHAFTS- und das LIEFERKETTENGESETZ die Nachweise usw. der Herkunft von Rohstoffen und Materialien beinhalten. Dies gilt mittlerweile für alle in Europa vertriebenen Waren und Produkte.



Um hier auch humanitäre Gesichtspunkte zu beachten und berücksichtigen haben alle Hersteller eine Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben, nach der Rohstoffe etc. nur unter dieser Prämisse aus Ländern bezogen werden die diese Ansprüche erfüllen. Nicht ganz unbeteiligt war auch der Druck der Kunden und Verbraucher für dies Entscheidung. In 2023 folgt hierzu noch eine Vorlage auf EU-Ebene.



Summasumarum ist m.E. hier sehr viel geschehen und wir sollten nach der Devise



„Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten
Schritt.“

(Laozi, chinesischer Philosoph)



Dieser ist getan, gerne begleiten wir in diese ZUKUNFT

22-10-2022 by Klaus Wiedenmann





GESCHICHTLICHES

Die Geschichte des Elektro-Scooters

Bereits vor über einem Jahrhundert brach zum ersten Mal ein Boom rund um einen motorisierten Roller aus - das Autoped. Und dieses "freakige" Fahrzeug sorgte schon damals für Aufregung.
Mit ihrem fabelhaften Hut, einem neuen Pelz und den schönen hellblauen Strümpfen raste die junge Frau mit dem Autoped durch die Straßen von New York City. Zwischen Pferdekutschen hindurch und über ungeregelte Kreuzungen ging es ohne Tempolimit auf dem schnellsten Weg zu Saks Fifth Avenue. Sie hat dieses moderne und schneidige Gefährt von ihrem Mann zu Weihnachten geschenkt bekommen, denn so gut wie jede junge Frau hatte im Jahr 1916 diesen motorisierten Roller auf ihrer Wunschliste. Nach den zahlreichen Transit- und Taxistreiks in den letzten Jahren, war das Autoped genau das, was eine unabhängige Frau für ihre täglichen Erledigungen brauchte. Und sie liebte den kühlen Fahrtwind in ihrem Gesicht, wenn sie mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 35 Meilen (ca. 54 km/h) durch die Gassen fuhr.
Ein Symbol für Freiheit, Unabhängigkeit und Mobilität
Das Autoped erreichte bereits 1915 die Bürgersteige in Amerikas Straßen und sorgte – genau wie die modernen E-Scooter heute – für Furore. Gezielte Werbung begeisterte vor allem auch gut situierte Frauen für das moderne Gefährt, das für Freiheit, Unabhängigkeit und Mobilität stand. Darunter auch berühmte Persönlichkeiten, wie die Schauspielerin Lillian Lorraine, die Suffragette und Aktivistin Lady Florence Norman und die Flugpionierin Amelia Earhart. Aber auch einige Unternehmen in den USA versuchten es mit dem schnellen und praktischen Transportmittel. Der New York Postal Service nutzte das schlanke Fahrzeug z.B. für die Postzustellung. Die meisten Autopeds waren jedoch reines Freizeitvergnügen.
Das Autoped als Vorgänger des modernen E-Scooters
Dieser motorisierte Roller gilt als direkter Vorgänger des modernen E-Scooters. Das Patent aus dem Jahr 1916 für das selbstfahrende Fahrzeug geht auf den Erfinder Arthur Hugo Cecil Gibson zurück. In einer Zeit, wo es kaum Sicherheitsvorschriften für motorisierte Fahrzeuge auf den Straße gab und auch noch keine Ampeln eingeführt waren, kam es rasch zu Schwierigkeiten im Straßenverkehr. Bald aufkommende, strengere Verkehrsregeln waren dann auch das Aus des „Autoped“. Jedoch nur vorübergehend, wie wir heute wissen.



QUELLE:

Dieser Beitrag ist im Original auf www.patentamt.at erschienen






Mit Emma und Kalle am Gardasee ...

 

Erfahrungsbericht

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Leider geht unser Urlaub schon wieder zu Ende, aber wir hatten Emma und Kalle (TRITTBRETT) am Gardasee dabei, genauer gesagt in Lazise ! Wer den Ort kennt weiß, dass es auch hier mit einigen Steigungen einhergeht die Beide mit Bravour gemeistert haben. Auch die in der techn. Beschreibung genannten Reichweite wurde geschafft. Frustrierend war allerdings das mir Emma mit meiner Freundin immer davon zog, mein Kalle musst aber auch um einiges schwerer Tragen :o))) Summa Summarum ein Top Roller für kleines Geld, absolute Kaufempfehlung










Ein paar Tage mit dem Egret X ...

Erfahrungsbericht

Wir hatten den Egret X bei unserem Besuch des SWR 3 New Popfestival in Baden-Baden mit dabei. 

Wer Baden-Baden kennt weiss das die holperigen,  bergigen Strassen die maximale Herausforderung für jeden E-Scooter sind, aber nicht für den Egret X !!! Der Absolute Hammer, er packte jeden Berg auf der Stufe 3 Locker. Auch das Anfahren war mächtig, ein super Abzug im Rahmen der ca. 20 km/h die er auf den "Tacho" bringt. Durch seine Top Maße war auch der Transport überhaupt kein Problem. Kopfsteinpflaster dank der Luftbereifung auch nur dezent spürbar. Summa Summarum momentan mein absoluter Favorit am E-Scooterhimmel. B/B 09/2022









AKKU`s







Unterschied Bleiakku - Lithiumakku







Lithiumakkus verfügen über eine wesentlich höhere Energiedichte und somit Kapazität bei derselben Baugröße wie ein Bleiakku. Lithiumakkus sind bei größerer Kapazität gleichzeitig ca. 50% leichter als ein Bleiakku in denselben Abmessungen. Des weiteren hat ein Lithiumakku im Vergleich zu einem Bleiakku eine ca. viermal höhere Lebenserwartung. In der Regel können Lithiumakkus mit Schnellladegeräten mit wesentlich höherem Ladestrom aufgeladen werden

Die Haltbarkeit der Akkus ist stark abhängig von der Wartung und Pflege sowie vom Akkutyp an sich. Angegeben wird die Haltbarkeit nicht in Monaten oder Jahren sondern in Anzahl Ladezyklen. Bleiakkus haben in der Regel eine Lebensdauer von ca. 250-300 Ladezyklen. Lithiumakkus haben abhängig vom Lithiumtyp (LiFePo4 oder Li(NiCoMn)O2) eine Lebenserwartung von 1200 - 1800 Ladezyklen und sind deshalb, wenn man es korrekt vergleicht, über die Lebensdauer langfristig sogar der günstigere Akkutyp und eben nicht teurer als Bleiakkus wie viele meinen.


Eine Batterie ist ein elektrotechnischer Speicher auf elektrochemischer Basis. Früher wurden Batterie- und Akkumulator Zellen klar unterschieden- in nicht wieder aufladbare (Primärzellen) und in wieder aufladbare (Sekundärzellen). Heutzutage gibt es zum Glück fast nur noch Batterien die wieder aufladbar sind. Es gibt aber auch hier noch viele Unterschiede, welche wir hier näher zu erläutern versuchen.






Akkumulator? Batterie? Was ist richtig und 

was sind die Dinge, die später den Unterschied 

ausmachen?

Lithiumakkus
Pro
Der Lithium Akku besticht durch hohe Lebensdauer, kein Memory Effekt, lange Lagerfähigkeit, sehr hohe Energiedichte, beispielsweise kann ein Lithium-Ionen-Akku im Vergleich zu einem Bleiakku, dieselbe Kapazität bei nur halbem Gewicht bereitstellen. Auch ist die Anzahl der Ladezyklen im Vergleich zu einem Blei Akku deutlich höher. Der Anschaffungspreis eines Lithium Akkus amortisiert sich somit in kürzester Zeit. Das sogenannte BMS(Battery Management System) sorgt dafür, dass die einzelnen Zellen im Ladezustand sowie im Entladezustand überwacht werden und falls nötig in den Lade- oder Entladeprozess eingegriffen und dieser gestoppt wird.
Kontra
Das größte Manko eines Lithium Akkus ist die sogenannte „Tiefenentladung“, tritt diese ein,  ist der Akku sehr wahrscheinlich unwiderruflich beschädigt und kaum mehr zu retten. Die negativen Folgen der Tiefentladung sind nicht umkehrbar.
Sehr niedrige oder zu hohe Temperaturen bereiten dem Akku Probleme und die Zellen im Innern geraten in sog. „Stress“. Die optimale Betriebstemperatur eines Lithiumakkus hinsichtlich dessen optimaler Lebensdauer liegt bei 22° C.

Bleiakkus
Pro
Bleiakkus sind bis heute in fast jedem KFZ, Motorrad, LKW verbaut und erfüllen problemlos Ihre Aufgabe als Starterbatterie. Auch was Preis-Leistung betrifft, ist der Bleiakku eine gute Lösung. Er kann in kurzer Zeit hohe Ströme liefern und ist, (gute Wartung und Pflege vorausgesetzt) auch hinsichtlich seiner Lebensdauer eine der wirtschaftlichsten Lösungen.
Kontra
Bleiakkus besitzen eine sehr geringe Energiedichte. Das heißt, auf sein Gewicht bezogen ist der Bleiakku gegenüber einem Lithium-Ionen-Akku etwa doppelt so schwer. Außerdem darf ein Bleiakku nicht Kopfüber betrieben werden und nur bedingt in Seitenlage.


Energiemenge (Wh)
Die Energie wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Sie errechnet sich aus der Formel Kapazität mal Spannung (Ah x V = Wh). Teilt man die Energiemenge durch die verbrauchte Leistung des Geräts, so ergibt sich in etwa die Laufzeit.
Die Kapazität ist gespeicherte elektrische Energie. Bei einem Akku gibt die Kapazität an, wie viel Strom der Akku speichern oder liefern kann. Die Kapazität wird meistens in Milliampere stunden (mAh) oder Amperestunden (Ah) angegeben.
Ein Akku mit 1 Ah Kapazität kann eine Stunde lange einen Strom von 1 Ampere abgeben.


Muss der Akku nur ein halbes Ampere abgeben, reicht die Kapazität aus für 2 Stunden Laufzeit oder bei 2 Ampere für entsprechend eine halbe Stunde. Umgekehrt, je höher der entnommene Strom, desto geringer ist die Laufzeit.




Kapazität? Was ist das?

Wie wird die Kapazität eines Akkus gemessen?
Anders als die Spannung in Volt oder die aktuelle fließende Stromstärke, lässt sich die Kapazität nicht direkt und unmittelbar messen.
Um die aktuelle Kapazität eines Akkus messen zu können, muss dieser in einem Prozess von Aufladen, Entladen und wiederaufladen mit dazwischen liegenden Abkühlphasen unter Last gemessen werden. Dieser Prozess dauert je nach Sollkapazität des zu prüfenden Akkus mehrere Stunden bis zu einem gesamten Tag. Beschleunigt werden kann der Messprozess zwar durch erhöhen der Lade- und Entladeströme sowie abkürzen der Abkühlphasen- dies führt aber unwiderruflich zu großen Fehlern im Messergebnis.
Einen zuverlässigen Wert für die mögliche Reichweite die mit einer Akkuladung gefahren werden kann gibt es nicht. Die Reichweitenangaben sind deshalb immer nur maximale Richtwerte die im allerbesten fall erreicht werden können. Die mögliche Reichweite ist bedingt zum einen durch den Stromverbrauch des Elektromotors welcher bedingt durch Fahrtstrecke, Zuladung, Reifendruck, Windverhältnisse, Streckentopographie, usw.  extremen Schwankungen unterliegt, sowie auch in Kennzahlen zum Akku selbst wie Alter, Pflegezustand, Ladeverhalten, usw..





Wie berechnet man die Reichweite eines Akkus?

Was man deshalb als fixen Wert zur Ermittlung der theoretisch möglichen Reichweite heranziehen sollte ist die Kapazität in Wh oder Ah. Dies ist ein fester Wert welcher messbar ist. (Vergleichbar mit dem Tank eines benzinbetriebenen PKW). Ist der Tank leer bleibt das Fahrzeug stehen – wird dies in dieser Zeit mit einer Person und leerem Kofferraum gefahren ist die Fahrtstrecke natürlich wesentlich größer da weniger Kraftstoffverbrauch als bei vollbesetztem PKW mit dem Kofferraum voll Gepäck und mit Anhänger. Hier schießt der Kraftstoffverbrauch in die Höhe und die Reichweite reduziert sich unter Umständen dramatisch.
Es gibt bei einem Akku drei Spannungen die wichtig sind. Das wäre die Nennspannung (Bleiakku 12 V) Die Ladeschlussspannung, über die hinaus nicht geladen werden darf (Bleiakku 13,8 V) und die Entladeschlussspannung über die nicht weiter entladen werden darf, weil sonst Beschädigungen drohen.  Bei einem Bleiakku wäre das 10 V. Alle Spannungsangaben sind auf jeweils eine Akkuzelle bezogen. Bei manchen Akkus ist eine Abschaltelektronik eingebaut, diese schützt vor Tiefentladung.




Laden und Entladen?

Verschleiß durch Ladevorgänge / Schnellladung


Je höher der Ladestrom, desto größer der Verschleiß im Innern der Zellen. Es gibt am Markt viele sog. Schnellladegeräte – der Vorteil dieser liegt darin, dass sich wie der Name schon sagt die Ladezeit teils drastisch reduziert. Dies wird möglich durch hohe Ladeströme von teilweise bis zu 10A. Dies führt allerdings zu thermischem sowie auch chemischen „Stress“ im Innern der Lithiumzellen, was wiederum zu erhöhtem Verschleiß und somit kürzerer Lebensdauer führt.
Die üblicherweise verwendeten Ladeströme sind 2A – alle Ladegeräte mit höherer Leistung, könnte man als sog. „Schnellladegeräte“ bezeichnen. Der zulässigen max. Ladeströme von Akkuzellen sind unterschiedlich und man sollte die vom Hersteller als max. Ladestrom angegebenen Werte auf dem Typenschild oder Datenblatt des Akkus niemals überschreiten, um diesen nicht zu beschädigen.
Tiefentladung – was bedeutet das?




 

Fakten, Lebensdauer, Pflege, Lagerung Lithiumakkus
Bleiakkus


 

Jede Akkuzelle besitzt je nach Akkutechnologie eine Entlade­schluss­spannung. Wird diese unterschritten, spricht man von Tiefentladung. Desto größer die Unterschreitung, desto negativer wirkt sich dies unmittelbar auf den Akkuzustand und dessen Lebensdauer aus.


Lithiumakkus reagieren auf diesen Tiefentladungszustand extrem empfindlich und werden in den allermeisten Fällen unwiderruflich beschädigt, oder gar zerstört. Bleiakkus sind gegenüber der Tiefentladung zwar grundsätzlich robuster und verzeihen etwas mehr, aber auch sie werden gleich wie die Lithiumzellen unwiderruflich geschädigt und geschwächt bis hin zum Totalausfall der Zelle.


Ein Lithium-Ion Akku verliert im Laufe seines Lebens rein durch die Alterung an Kapazität. Zusätzlich beeinflussen Ladezyklen sowie Leistung die vom Akku abverlangt wird die Lebensdauer - sprich jeder Lade- sowie Entladezyklus. Durch chemische Prozesse im Innern, wird der Akku mehr und mehr abgenutzt. Extreme Temperaturen im Plus-  oder Minusbereich, können die chemischen Bestandteile einer Batterie ebenso stark beschädigen oder zu einem stärkeren Verschleiß beitragen. Optimalerweise wird ein Lithiumakku niemals zu 100% aufgeladen und ebenso wenig völlig entladen – der optimale Bereich liegt hier zwischen 30-80% - hier fühlt sich der Akku am wohlsten und dankt dies mit einer größtmöglichen Lebensdauer.
Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit spielt die Betriebstemperatur eine sehr große Rolle. Sie sollte nicht zu niedrig, aber auch nicht zu hoch sein – ist dies der Fall, nimmt die Leistungsfähigkeit des Akkus ab, oder schädigt diesen im schlimmsten Fall. Bei zu niedriger Temperatur erhöht sich der Innenwiderstand vom Akku und die Spannung fällt ab, umso schwerer wird es für den Akku die benötigte Energie bereitzustellen, somit sinkt auch die Reichweite. Bei zu hoher Temperatur (ab 35 Grad Celsius) muss der Akku viel mehr Energie aufbringen um dieselbe Leistung abzugeben – ebenfalls hier sinkt dann die Reichweite. Der Alterungsprozess vom Akku wird ebenso durch Wärme beschleunigt, Einbußen in der Reichweite und Gesamtzahl der Ladezyklen können hier die Folge sein. Die ideale Betriebstemperatur liegt bei 22° Celsius.  Die optimale Lagertemperatur von Lithiumakkus liegt bei 10°C - also stets kühl und trocken. Wichtig ist, den Akku währen der Lagerung nicht sich selbst zu überlassen, sondern diesen einmal im Monat zu prüfen und optimalerweise bei einem Ladezustand von um die 50% zu halten.


Während des Entladevorganges bei einem Bleiakku, bilden sich in dessen Inneren an den Bleiplatten Sulfatkristalle – dies ist ein normaler Prozess. Durch die durch das Wiederaufladen ansteigende Spannung, werden diese Kristalle einfach gesagt wieder aufgelöst. Dies allerdings nie zu 100% - das bedeutet, etwas vom Kristall bleibt immer „übrig“. Im Laufe seines Lebens, sammeln sich so mehr und mehr Sulfatkristalle an der Oberfläche der Bleiplatten, welche den Energiefluss mehr und mehr erschweren und behindern. Irgendwann ist die „Anzahl“ dieser Sulfatkristalle so angestiegen, dass ein nennenswerter Stromfluss nicht mehr vorliegt – dann spricht man von der Verschleißgrenze des Bleiakkus und dieser muss durch einen neuen ersetzt werden.


Es gilt - je tiefer die Spannung und je länger ein Bleiakku bei niedriger Spannung betrieben oder gelagert wird, desto stärker „wachsen“ die Sulfatkristalle an der Oberfläche der Bleiplatten. Sind diese extrem lange & groß „gewachsen“ (z.B. durch lange Pausen während zwei Wiederaufladevorgängen), lässt sich dieser Prozess auch durch aufladen nicht mehr rückgängig machen und man spricht von einem sulfatierten Akku, was dann die sog. “Tiefentladung“ eines Bleiakkus bedeutet. Auch dann lässt sich dieser nur noch durch einen neuen ersetzen.
Als optimale Lagertemperatur von Bleiakkus empfehlen wir 15°C - also stets eher kühl und trocken. Wichtig ist den Akku während der Lagerung nicht sich selbst zu überlassen, sondern diesen einmal im Monat zu prüfen und optimalerweise bei einem Ladezustand von um die 90% zu halten - also eher im oberen statt am unteren Spannungsbereich.


QUELLE:SXT





VERSICHERUNG


Versicherungskennzeichen für E-Scooter
Kleinfahrzeuge wie Mofas, Mopeds, S-Pedelecs oder eben E-Scooter mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h benötigen ein Versicherungskennzeichen um legal im Straßenvertrieb betrieben werden zu können. Die kleinen farbigen Nummernschilder nennen sich Versicherungs­kennzeichen und können bei zahlreichen Versicherungs­gesellschaften einfach und unkompliziert beantragt werden. In der Regel hältst du nach weniger als 15 Minuten das Kennzeichen für deinen Varaneo E-Scooter in Händen. Eine Anmeldung bei der Zulassungsstelle ist nicht notwendig. Die Versicherungskennzeichen haben eine Laufzeit von einem Jahr und müssen jeweils zum 1. März eines Jahres erneuert werden. Sie wechseln dabei jedes Jahr zwischen den Farben Schwarz, Blau und Grün. Dies erleichtert die Überprüfung ob ein Fahrzeug über ein gültiges Kennzeichen verfügt.


Umfang der Versicherung.
Die in der Versicherung enthaltenen Leistungen variieren von Anbieter zu Anbieter. Grundsätzlich hast du die Wahl zwischen einer reinen Haftpflichtversicherung, einer Teilkasko- oder einer Vollkasko-Versicherung. Viele Versicherer bieten mittlerweile spezielle Versicherungen für E-Scooter an, so dass die Akkus teilweise mitversichert sind. Grundsätzlich empfiehlt sich mindestens der Abschluss einer Teilkaskoversicherung, welche zusätzlich folgende Ereignisse versichert:

  • Diebstahl
  • Schäden durch Brand, Explosion oder Blitzeinschlag
  • Hagel-, Sturm- und Überschwemmungsschäden inkl. Kurzschluss
  • Schäden durch Kollisionen mit Tieren
  • zusätzlich bieten viele Versicherer eine Akkukasko

Kosten der Versicherung
Die Kosten für eine reine Haftpflichtversicherung liegen bei ca. 40€ pro Jahr.
Eine Teilkaskoversicherung liegt bei einer Jahresgebühr von ca. 80€. Die Kosten für Vollkaskoversicherungen oder spezielle E-Scooter-Tarife variieren stark.


QUELLE: VARANEO






E-Scooter richtig SICHERN


Folgen Sie dem Trend mit dem richtigen Schloss von unserem Geschäftspartner ABUS !


E-Scooter sind aktuell in aller Munde und vielleicht sogar das Trendthema für die kommenden Jahre. Die Aufmerksamkeit in vielen Städten ist hoch! Sicher rollern Sie auch schon mit dem Trend.


E-Scooter haben einen hohen Anschaffungswert und müssen somit auch entsprechend gesichert werden. Wir bieten Ihnen die passende Lösung. Das aktuelle ABUS Schlosssortiment für E-Scooter finden Sie auf dieser Seite.
Da die Geometrie des E-Scooters das Anschließen erschwert, sollten Sie einige Aspekte berücksichtigen
Der E-Scooter muss an der Stelle gesichert werden, an der er nicht durch Drehen und Wenden herausgezogen werden kann. Aus diesem Grund sollte auch das Schloss gewisse Anforderungen erfüllen, um einen Diebstahl vorzubeugen.


 

So ist ihr E-Scooter falsch gesichert

 


 



So ist ihr E-Scooter richtig gesichert

 


Tipp 1: Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Scooter nicht nur ab-, sondern an einem stabilen Objekt anschließen. Idealerweise legen Sie das Schloss um den Rahmen, sodass der Scooter nicht aus dem Schloss gehoben werden kann (Bild rechts)

Tipp 2: Vergessen Sie nicht auch Ihren Scooter zu Hause zu sichern - selbst in der Einfahrt, oder Garage.

Und noch ein Tipp: Haben Sie Ihr Schloss immer dabei - und nutzen Sie es!


Grundsätzlich sollten Sie nur Schlösser mit einer maximalen Länge von 85cm verwenden. ABUS bietet eine Auswahl von Ketten-, Bügel-, und Faltschlössern. Finden Sie für sich das passende Schloss.

QUELLE: ABUS






RECHTLICHES










































ALKOHOL





















HELMPFLICHT






FÜHRERSCHEIN





Welche rechtlichen Grundlagen gibt es fürs E-Scooter´n?


  • Auch für E-Scooter gelten gesetzliche Regelungen nämlich die sogenannte eKFV Elektrokleinstfahrzeugverordnung
  • diese beinhaltet folgende Punkte
  • E-Scooter dürfen nur auf Fahrradwegen, Fahrradstraßen und       Radfahrstreifen gefahren werden. Auf dem Gehweg, in der Fußgängerzone und in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung sind E-Roller verboten. Bei Verbot der Einfahrt (Zeichen 267) bei Einbahnstraßen gilt das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ (Zeichen 1022-10) auch für Elektrokleinstfahrzeuge. Die Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen auf anderen Verkehrsflächen kann durch das Zusatzzeichen „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ (§ 10 Absatz 3 EKfV) erlaubt werden. Gibt es keine andere Möglichkeit muss auf die Strasse ausgewichen werden
  •  E-Scooter dürfen nur hintereinander und nicht nebeneinander fahren
  • Weder freihändig fahren noch sich an andere Fahrzeuge anhängen ist erlaubt und streng verboten
  • Auch für E-Scooter gilt das Rechtsfahrgebot
  • Wer abbiegen will, muss  ein Handzeichen  geben bzw. die neueren Modelle haben bereits Richtungsanzeiger (Blinker)-Vorreiter Soflow
  • Beim Fahren auf Radwegen ist Rücksicht auf Radfahrer erforderlich. So muss schnelleren Fahrradfahrern das Überholen ermöglicht werden. Bei mit Fußgängern gemeinsam genutzten Wegen, ist die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen.
  • Es darf kein Anhänger an den Roller angehängt oder gebastelt werden, auch darf nicht einfach ein Sitz auf dem Roller angebracht werden, dies hat Konsequenzen bzgl. Strassenzulassung und Versicherungsschutz zur Folge !
  • E-Scooter dürfen nie zu zweit gefahren werden auch wenn dadurch das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten würde.

 

 

 


Es gelten die  Alkohol Promillegrenzen wie für Autofahrer 

 

  • Sollte man sich nicht an die o.g Regeln halten drohen Strafen. 
  • Je nachdem, ob bei dem Verstoß eine Gefährdung oder gar eine Sachbeschädigung vorlag, werden  15 Euro und im schlimmsten Fall 30 Euro Ordnungsgeld verhängt. Bei Trunkenheitsfahrten, Strafen Analog Auto:  Ab 0,5 bis 1,09 Promille bedeutet das 500 Euro, ein Monat Führerschein weg / Fahrverbot und 2 Punkte.
  •  Wer mit 0,3 %o Auffällig wird, kann ebenfalls bestraft werden. Bei Führerscheinneulingen in der Probezeit natürlich analog Auto 0,0 Promille Grenze !!! 
  • Wer noch keinen Führerschein hat und trotzdem betrunken E-Scooter fährt, muss neben der Geld- oder Freiheitsstrafe mit einer Sperrfrist von mindestens sechs Monaten rechnen ! Also ACHTUNG, deshalb grundsätzlich die Devise wer fährt bleibt Nüchtern !!!



Eine Helmpflicht besteht für Elektro-Tretroller nicht , ich selber trage aber aus Sicherheitsgründen einen Helm, es macht absolut Sinn sein HIRN :o) zu Schützen;



  1. Elektrokleinstfahrzeuge: max 20 km/h, ab 14 LJ, Radweg, keine Helmpflicht aber Empfehlung, kein Führerschein, Versicherungsplakette nötig
  2. Fahrrad & Pedelec: Muskelkraft+ bis 25km/h und 250 Watt, Radweg, keine Helmpflicht aber Empfehlung, 
  3. S-Pedelec & E-Motorroller: ab 16LJ, bis 45 km/h, Fahrbahn, Helmpflicht, Versicherungskennzeichen, Fahrerlaubnisklasse AM;


  


 
 
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